Einladung zur Anmeldung zum 22. Gemeinsamen Symposium der DGVM und DGVP

 
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KIRSCHBAUM Ihr Fachverlag für Verkehr und Technik
 
 
 

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

wir freuen uns, Sie zum 22. Gemeinsamen Symposium der Deutschen Gesellschaft für Verkehrsmedizin e. V. (DGVM) und der Deutschen Gesellschaft für Verkehrspsychologie e. V. (DGVP) am 09. und 10. Oktober in Essen einzuladen. Unter dem Titel „Sicher fahren – zwischen Zechen, Koks und Gras“ widmet sich die Veranstaltung aktuellen Fragen rund um Cannabis und Mischkonsum im Straßenverkehr sowie weiteren Themen aus Verkehrsmedizin, Verkehrspsychologie, Fahreignung und Fahrsicherheit.

Freuen Sie sich auf spannende Fachvorträge und interaktive Vertiefungsseminare mit neuen Impulsen für die Fahreignungsdiagnostik, die Fahrlehrerausbildung, den Umgang mit Tagesschläfrigkeit und die verkehrspsychologische Intervention.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und einen anregenden fachlichen Austausch in Essen!

 

Freundliche Grüße

Bernhard Kirschbaum


 

Einladung zur Anmeldung zum

22. Gemeinsamen Symposium der DGVM und DGVP

 

Wir freuen uns, Sie zum 22. Gemeinsamen Symposium der Deutschen Gesellschaft für Verkehrsmedizin e.V. (DGVM) und der Deutschen Gesellschaft für Verkehrspsychologie e.V. (DGVP) einladen zu dürfen!

Es findet statt am 09. und 10. Oktober in Essen unter dem Titel

                                „Sicher fahren – zwischen Zechen, Koks und Gras“

Die fachlichen Vorträge werden sich mit den Auswirkungen von Cannabis und Mischkonsum im Straßenverkehr beschäftigen. Weitere Schwerpunktthemen sind Gefährdungspotential, Fahrsicherheit und Fahreignung von nicht fahrerlaubnispflichtigen Kraftfahrzeugen, Beiträge zur aktuellen Diskussion um Fahrerlaubniserwerb und Fahrausbildung sowie Fahreignungsfragen zu Krankheit und Verkehr.

Die bewährten interaktiven Vertiefungsseminare (Workshops) widmen sich in diesem Jahr neuen Impulsen für die Fahreignungsdiagnostik, einem Blick auf verkehrspsychologische Beiträge zur Weiterentwicklung der Fahrlehrerausbildung im deutschsprachigen Raum, dem Thema Tagesschläfrigkeit sowie neuen Ideen zur verkehrspsychologischen Intervention.

Bitte beachten Sie bei den Vertiefungsseminaren, dass die  Teilnehmerzahlen begrenzt sind und die Anmeldungen hierfür in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt werden.

Vertiefungsseminare am 09.10.2026 (8.30 - 10.00 Uhr)

  • Vertiefungsseminar 1 "Neue Impulse für die Fahreignungsdiagnostik“
  • Vertiefungsseminar 2 "Welche Rolle kann und sollte die Verkehrspsychologie in der Fahrausbildung spielen?“

Vertiefungsseminare am 10.10.2026 (8.30 - 10.00 Uhr)

  • Vertiefungsseminar 3 "Tagesschläfrigkeit und Fahreignung"~
  • Vertiefungsseminar 4 „Kurse nach § 36 und § 70 FEV - Möglichkeiten und Grenzen von Intervention“

Die Nachwuchspreisträger der DGVP 2025 und 2026 werden am ersten Kongresstag vortragen. Abgerundet wird das Programm wie stets durch Posterpräsentationen.

Die Anerkennung der Veranstaltung als Fortbildung erfolgt durch:

  • Ärztekammer Nordrhein (beantragt)
  • Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP)
  • GTFCh (Gesellschaft für Toxikologische und Forensische Chemie) (beantragt)
  • außerdem anerkannt als Aus- und Weiterbildung gem. FSG-GV und FSG-NV in Österreich

Das detailierte Kongressprogramm , die Kongressdetails und die verbindliche Anmeldemöglichkeit finden Sie der  Homepage.

Bei Rückfragen, Sonderwünschen zur Anmeldung oder für Sammelanmeldungen sprechen Sie uns bitte an symposium@kirschbaum.de.

Wir freuen uns auf spannende und neue fachliche Inputs sowie einen anregenden Austausch mit Ihnen. Wir hoffen, Sie zahlreich in Essen begrüßen zu dürfen!

 

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Urteilsbildung in der Fahreignungsbegutachtung
Beurteilungskriterien

5. Auflage 2026 

 


 

Urteilsbildung in der Fahreignungsbegutachtung
Beurteilungskriterien
Deutsche Gesellschaft für Verkehrspsychologie (DGVP)
Deutsche Gesellschaft für Verkehrsmedizin (DGVM)
5. Auflage 2026
ca. 560 Seiten
ISBN: 978-3-7812-2162-8
174 €  inkl. MwSt. und Versand im Inland

 

Die praktische Umsetzung einheitlicher Bewertungsmaßstäbe in der Fahreignungsbegutachtung bedeutet einen wesentlichen Beitrag zur Verbesserung der Verkehrssicherheit sowie zur Gleichbehandlung und Einzelfallgerechtigkeit.

Um diesem Ziel gerecht zu werden, wurden 2005 erstmals die Beurteilungskriterien zur Urteilsbildung in der Fahreignung von der Deutschen Gesellschaft für Verkehrspsychologie (DGVP) und der Deutschen Gesellschaft für Verkehrsmedizin (DGVM) veröffentlicht.

Vor allem der weitreichende Paradigmenwechsel der Drogenpolitik im Umgang mit Cannabiskonsumenten und das Inkrafttreten des CanG im April 2024 haben es notwendig gemacht, der 4. Auflage von 2022 bereits jetzt eine komplett neu bearbeitete 5. Auflage folgen zu lassen, da die (Teil-) Legalisierung des Konsums von nichtsynthetischem Cannabis die Maßstäbe verändert hat, die an die Fahreignung von Cannabiskonsumenten anzulegen sind.

Die Fachgesellschaften reagieren damit auf die geänderte Rechtslage: Die Streichung von Cannabis im BtmG, die Einführung des neuen § 13a FeV und Änderungen in § 24a StVG verlangen auch neue Fragestellungen und Ansätze etwa zur Abstinenznotwendigkeit bei Cannabisauffälligkeit, zu risikoarmem Cannabiskonsum und erforderlichem Trennverhalten oder zu den (poly-)toxikologischen Analysen.

Zudem wurden wichtige Anregungen und Impulse aus der praktischen Anwendung der 4. Auflage berücksichtigt und aufgenommen.

Insbesondere wurden im speziellen Teil B

  • die Kriterien und Indikatoren zu den D-Hypothesen (Drogen) in Kapitel B.3 grundlegend überarbeitet,
  • eine neue Systematik der Hypothesen D 2 bis D 4 inkl. verdeutlichender Ablaufschemata aufgebaut und
  • eine Vielzahl von Kriterien, u.a. zu verschiedenen Intensitäten des Cannabiskonsums sowie zur Aufarbeitung der Konsum- und Verkehrsvorgeschichte neu gefasst.

In den methodischen Kapiteln von Teil C betreffen die Ergänzungen und Anpassungen v. a. Kapitel C.3 (CTU) mit

  • detaillierten Erläuterungen zum Cannabisnachweis im Blut sowie zu den Nachweis- und Wirkungsgrenzen (C.3.1),
  • einer umfassenden Bearbeitung der Hypothesen und Kriterien CTU unter Berücksichtigung des künftig möglichen moderaten Cannabiskonsums (CTU 1) sowie Ergänzung der Anforderungen an die durchführenden Stellen (CTU 2) und an die toxikologischen Analysen (CTU 3),
  • überarbeiteten und neuen Tabellen, darunter einer neuen Tabelle C.12 mit allen Fundstellen zu toxikologischen Belegen aus den A-, D- und M-Kriterien und den jeweiligen Anforderungen.

Darüber hinaus

  • wurde im allgemeinen Teil A ein neuer Abschnitt A.2.1.1 zur Anwendbarkeit der Beurteilungskriterien auf Fragestellungen zum Führen fahrerlaubnisfreier Fahrzeuge ergänzt,
  • erfolgte in Teil B eine grundlegende Überarbeitung der A-Hypothesen (Alkohol) und Kriterien, einschließlich der Aktualisierung entsprechender toxikologischer Anforderungen (Kriterium A 2.7 N),
  • wurde in Kapitel B.5 (Dauermedikation und Medikamentenmissbrauch) das MedCanG berücksichtigt.
  • Zudem wurden Hinweise zum Umfang toxikologischer Untersuchungen bei verschiedenen Fallgruppen und zu Konzentrationsbereichen bei Opioidtherapie sowie bei Cannabismedikation neu aufgenommen

Das Werk richtet sich primär an die medizinischen und psychologischen Gutachterinnen und Gutachter sowie an alle, die im Bereich der Rehabilitation tätig sind als unverzichtbares, teils vorgegebenes Arbeitsmittel.

Aber auch Verwaltungsbehörden, Juristinnen und Juristen finden hier die entscheidenden Details zur Klärung von Fahreignungsfragen bzw. der Nachvollziehbarkeit von Fahreignungsgutachten.

 

 

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Mobilitätserhalt im hohen Lebensalter

Verkehrspsychologische und -medizinische Grundlagen, Verkehrspädagogische Möglichkeiten, Rückmeldefahrt

 

Mobilitätserhalt im hohen Lebensalter
Verkehrspsychologische und -medizinische Grundlagen,
Verkehrspädagogische Möglichkeiten, Rückmeldefahrt
1. Auflage 2026
ca. 300 Seiten
ISBN: 978-3-7812-2169-7
39,80 €  inkl. MwSt. zzgl. Versand
ab 75 € Warenwert im Inland versandkostenfrei

 

Der demografische Wandel hin zu einer Gesellschaft des langen Lebens stellt auch den Straßenverkehr vor viele Herausforderungen. Dem Wunsch – und oft auch der Notwendigkeit – älterer und hochbetagter Fahrerinnen und Fahrer nach selbständiger Mobilität stehen eigene wie fremde Bedenken bezüglich der Fahreignung und Verkehrssicherheit gegenüber.

Aber wann ist denn eigentlich der Punkt erreicht, ab dem man nicht mehr fahren sollte? Und welche Möglichkeiten gibt es, auch eigenverantwortlich Maßnahmen zum Mobilitätserhalt zu ergreifen?

Im Hinblick auf diese Erfordernisse wurde das Konzept der Rückmeldefahrt als freiwillige, niederschwellige und vor-diagnostische Maßnahme entwickelt, deren Ergebnisse vertraulich behandelt werden und als Basis weiterführender Empfehlungen dienen, z. B. zu individuellen Fahrtrainings mit Verkehrspädagogen oder auch zu abklärender verkehrsmedizinischer und verkehrspsychologischer Diagnostik. Voraussetzung für den Erfolg dieses Konzepts ist die enge Zusammenarbeit der Sachverständigen, Verkehrspsychologen, Verkehrsmediziner und der Fahrlehrerschaft.

In diesem Buch stellen Autoren und Autorinnen aus den verschiedenen Fachrichtungen diesen innovativen Ansatz inkl. seiner konkreten Umsetzung und Durchführung vor und betten ihn in ein in den Kontext

  • umfassender verkehrspsychologischer und verkehrsmedizinischer Aspekte
  • juristischer Grundlagen auch vor dem Hintergrund versicherungsrelevanter Fragen
  • verkehrspädagogischer Praxis, die auch pädagogische Besonderheiten sowie auf die Zielgruppe  abgestimmte Kommunikationsmodelle und hilfreiche Vorgehensweisen beinhaltet.

Dieses Buch richtet sich vor allem an Fahrlehrer und Fahrlehrerinnen, die konkrete Trainings zum Mobilitätserhalt anbieten, und an Sachverständige, die die Rückmeldefahrt durchführen. Aber auch Ärzte, Sozialarbeiter, Altenheime oder allgemein Einrichtungen, die ältere und hochbetagte Menschen beraten, und nicht zuletzt die Betroffenen selbst finden in diesem Buch wertvolles Fachwissen, Hintergründe und Informationen.

 

 

 

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Erstelldatum 04.09.2026